Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht in Achim
Streit mit der Bank, Verluste aus einer Kapitalanlage oder eine abgelehnte Erstattung nach Online-Banking-Betrug: Die Kanzlei Hermann Kaufmann in Achim prüft Ihre Ansprüche und vertritt Ihre Interessen. Als Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und gelernter Bankkaufmann verbindet Hermann Kaufmann juristische Erfahrung mit Kenntnis der Bankpraxis. Beratung ist vor Ort sowie telefonisch oder online möglich.
Bei welchen Bank- und Anlegerfragen helfen wir?
Wir unterstützen Privatpersonen und Unternehmen, wenn finanzielle Interessen auf dem Spiel stehen: nach einer möglicherweise fehlerhaften Anlageberatung, bei Verlusten aus Fondsbeteiligungen, bei strittigen Kreditverträgen oder wenn die Bank eine Zahlung nicht erstatten will. Entscheidend sind der konkrete Vorgang, die Unterlagen und das Ziel, das Sie erreichen möchten.
Bei Verlusten aus einer Kapitalanlage prüfen wir mögliche Ansprüche gegen die beteiligten Verantwortlichen. Unser Überblick zu Anlageberatung und Falschberatung erklärt typische Streitpunkte und die Bedeutung der Beweissicherung.
Wurde Ihr Konto durch Dritte belastet, kommt es besonders auf den Ablauf und die Reaktion der Bank an. Mehr dazu finden Sie unter Online-Banking-Betrug.
Wie gehen wir bei einem Streit mit der Bank vor?
Zuerst ordnen wir den Sachverhalt und Ihre Ziele ein. Anschließend prüfen wir die maßgeblichen Verträge, die Kommunikation mit der Bank und mögliche Fristen. Wir erläutern Ihnen die rechtlichen Ansatzpunkte, erkennbare Risiken und die nächsten Schritte. Ob eine außergerichtliche Forderung, eine Verhandlung oder ein gerichtliches Vorgehen passt, hängt vom Einzelfall ab.
Welche Unterlagen sind für die erste Prüfung hilfreich?
- Verträge, Anlageunterlagen und vorhandene Beratungsprotokolle.
- Kontoauszüge oder Abrechnungen zu den strittigen Vorgängen.
- Schreiben, E-Mails und Ablehnungen der Bank oder des Vermittlers.
- Eine kurze zeitliche Übersicht und bekannte Fristen.
Fehlt Ihnen ein Teil der Unterlagen, schildern Sie zunächst, was vorliegt. Wir klären mit Ihnen, was für die weitere Prüfung benötigt wird.
Welche Erfahrung bringt Hermann Kaufmann mit?
Hermann Kaufmann ist seit 1994 als Rechtsanwalt zugelassen, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und ausgebildeter Bankkaufmann. Seinen Werdegang und seine fachlichen Schwerpunkte finden Sie im Anwaltsprofil.
Ein vorhandener Beitrag zeigt einen Fall aus der Kanzlei: Kontoeröffnungsbetrug und Identitätsdiebstahl. Er macht typische Abläufe greifbar; die Beurteilung eines anderen Falls kann abweichen.
Wie beginnt die Beratung und was kostet sie?
Schildern Sie uns Ihr Anliegen und nennen Sie bereits laufende Fristen. Vor einer Beauftragung klären wir mit Ihnen den Umfang der Prüfung und die Vergütung. Sie erreichen die Kanzlei in Achim über die Kontaktseite; eine Beratung ist auch telefonisch oder online möglich.
Fragen & Antworten
Wann muss die Bank bei einer Falschberatung Schadensersatz zahlen?
Wenn die Bank ihre Pflicht zur anleger- und objektgerechten Beratung verletzt hat, etwa über Risiken oder Rückvergütungen (Kick-backs) nicht aufgeklärt hat, können Sie Schadensersatz verlangen. Entscheidend ist, dass Sie bei richtiger Aufklärung anders entschieden hätten. Wir prüfen Beratungsprotokoll und Unterlagen und sichern Ansprüche, bevor sie verjähren.
Kann ich meinen Kreditvertrag noch widerrufen?
Ob ein Widerruf noch möglich ist, hängt insbesondere von der Vertragsart, dem Vertragsdatum und der konkreten Belehrung ab. Wir prüfen Ihren Vertrag und erläutern Ihnen, welche Möglichkeiten und Risiken sich daraus ergeben.
Bekomme ich bei Online-Banking-Betrug mein Geld von der Bank zurück?
Bei einer nicht autorisierten Zahlung muss die Bank den Betrag nach § 675u BGB grundsätzlich erstatten. Sie verweigert dies oft mit dem Vorwurf grober Fahrlässigkeit, etwa nach Phishing. Ob dieser Vorwurf trägt, hängt vom Einzelfall ab und ist häufig angreifbar. Erstatten Sie Strafanzeige und lassen Sie die Ablehnung prüfen.
Wie lange habe ich Zeit, Ansprüche gegen die Bank geltend zu machen?
Ansprüche aus fehlerhafter Anlageberatung verjähren in der Regel drei Jahre nach Schluss des Jahres, in dem Sie vom Schaden erfahren haben, spätestens nach zehn Jahren. Weil die Frist im Einzelfall früher greifen kann, sollten Sie die Prüfung nicht aufschieben.











